Foto von Friederike Schmitz

Ich bin Autorin und Referentin mit den Schwerpunkten Ethik und Politik der Mensch-Tier-Beziehung, Umweltethik und Klimagerechtigkeit. Zu diesen Themen biete ich u. a. Vorträge und Workshops an.

Kontakt: friederike.schmitz (at) posteo.de

Vita

  • Seit 11/2015: Postdoc am Arbeitsbereich Politische Theorie und Philosophie mit dem Forschungsprojekt „Tiere in der politischen Theorie“
  • Seit 2014: Freiberufliche Tätigkeit als Autorin und Referentin zur Ethik und Politik des Mensch-Tier-Verhältnisses
  • 04/2014-09/2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität
  • 11/2013: Promotion zur Dr. phil. mit der Arbeit „David Hume als therapeutischer Philosoph. Eine Auflösung der Induktionsproblematik mit wittgensteinianischer Methode“
  • 04/2012-03/2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen
  • 10/2008-09/2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg
  • 10/2001-08/2008: Studium der Philosophie und der Neueren deutschen Literaturwissenschaft in Heidelberg, Cambridge und Berlin. Abschluss Magistra Artium

Aktivismus

Das Mensch-Tier-Verhältnis ist häufig ein brutales Gewaltverhältnis. Die Geschichte zeigt, dass die bloße Information über den üblichen Umgang mit Tieren oder die bloße Existenz von guten Argumente für Tierschutz oder Tierrechte praktisch wenig bewirken. Die Gewalt, die Tiere durch Menschen erfahren, wird ermöglicht und gestützt durch gesellschaftliche Strukturen, die geändert werden können und geändert werden müssen.

Um gesellschaftliche Verhältnisse zu ändern, braucht es starke politische Bewegungen. Ich arbeite zur Zeit in folgenden Gruppen oder Projekten der Tierbefreiungsbewegung mit:

 

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Grüne Woche demaskieren! hat 2014, 2015 und 2016 die Landwirtschaftmesse Internationale Grüne Woche im Januar in Berlin mit kritischen Aktionen begleitet. Die Messe repräsentiert das gegenwärtige Landwirtschaftssystem und macht gleichzeitig unlautere Werbung für dieses System, indem Lobbyverbände und Firmen beschönigende Darstellungen u.a. der Tierhaltung für hunderttausende Besucher*innen präsentieren.
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Die Website Agrarlobby.de und die zugehörige Vortragstour ist ein gemeinsames Projekt von Grüne Woche demaskieren und Animal Rights Watch (ARIWA). Ein Ziel ist die Analyse und Darstellung von Strategien der Öffentlichkeitsarbeit, die von Lobbyverbänden der Tierindustrie benutzt werden, um die Tierhaltung in ein besseres Licht zu rücken.
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Tierfabriken-Widerstand setzt sich durch Recherche, Pressarbeit, Zusammenarbeit mit lokalen Inititiativen und eigenen Aktionen dafür ein, dass keine neuen Mast- und Tieranlagen in Ostdeutschland gebaut werden.