ein paar Anmerkung – vorweg allerdings Zustimmung, dass die Fleischkäufer – die Wurstkunden nehmen wir sowieso aus – sicher schon in der allerächsten Zeit erleben werden, dass sie in einer Welt leben die vom Tierwohl dominiert scheint und erst auf den zweiten Blick , dass es all die vielen Ställe mit Besatzung immer noch gibt – diese Strategie wird natürlich nicht aufgehen , aber bei der menschlichen Vergesslichkeit genügen solche Kurzfristüberlegungen – zu 1: das Sankt-Florians-Prinzip scheint eine wichtige Systemzutat ,denn es werden immer wieder die selben Ställe gezeigt ,obwohl man mit den Wohltaten die Menge der Ställe ändern möchte – die für den Verbraucher zuordnungslose Preiserhöhung ist also wichitig um möglichst viele Ställe möglichst intransparent im System unterzubringen – bei BIO-EIERn ist es ähnlich, da erhält jedes EI eine 0 egal ob max . 3000 oder auch 30000 in einem Stall gehalten werden – hier hat der Verbraucher aber wenigstens die theoretische Möglichkeit an der nachfolgenden Nummer den Schwindel selbst aufzuklären zu .2 Christian Meyer fördert in seinem Land auch ungekürzte und vor allem am Ende des Lebens unbeschädigte Schwänze von Schweinen – ist Friederike Schmitz dieser Indikator ein Erwähnung wert zu. 3 . will ich nicht viel sagen, aber ich gehe schon davon aus, dass z.B. bei der im Film Haltung gezeigten Umfeldparameter nicht vom gezeigten abweichen – Besamung ,Kastenstand sind unnötig ,da leicht natürlich durchführbar und bei der Meinung zur finalen Tötung finden wir in diesem Leben wahrscheinlich nicht mehr zueinander zu 4. da bin ich wieder voll bei Dir , natürlich würde jedem Menschen bei bestimmten Tierarten auffallen, dass man Tiere grundsätzlich nicht einmal nach solchen “Tierwohlkriterien ” halten darf – Schweine brauchen Luft und Licht und ihr wesentliches Tagwerk besteht darin mit ihrem Nasenrücken das Land zu durchfurchen – schon von daher dürfte es Haltungen ,die von solchen Mindeststandards abweichen überhaupt nicht geben – wichtig wird immer weiter die Masse der Haltungen zu zeigen, die nicht einmal die Tierwohlkriterien anstreben, damit auch weiterhin ausreichend richtig billiges Fleisch zur Verfügung steht zu 5. na ja hatte ich in Kern ja schon bei 3. – zuvor mit allerei Zeug gefüttertes Fleisch soll sich refinanzieren und bei Hund und Katze – die auch durchaus gern mal von Veganern gehalten und dann natürlich vermutlich auch konsequenterweise vegan ernährt werden – können wir uns den Luxus der massenhaften Tierhaltung gerade noch leisten, bei nicht wiederkäuenden Haus-Nutztieren dürfte das dann schon zu erheblichen Schwierigkeiten führen oder wir müssen uns entschließen, nicht wiederkäuende Nutztiere weitgehend “auszurotten” – aber dafür gibt es wohl derzeitig kaum auch nur im Ansatz eine notwendige Anzahl von Befürwortern